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Bei der Entwicklung der vier neuen kompakten Radlader der F-Serie hat Case Kunden miteinbezogen und ihre Wünsche berücksichtigt:
- eine niedrige Kabine für einfachen Transport
- eine höhere Nutzlast, um schwerere Paletten zu transportieren
- die Möglichkeit, verschiedene Anbaugeräte einzusetzen und sie schnell wechseln zu können
- einen hohen Komfort für den Maschinenführer
- Zeitersparnis bei der Arbeit
Und wie genau erfüllt die F-Serie diese Anforderungen? Alain de Nanteuil, Leiter Produktmarketing Radlader, nennt dazu sechs Zahlen: 10, 20, 30, 40, 60 und 100.

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  EUROPEAN RODEO FINAL

DIE 10, 20 UND DIE 30 BEZIEHEN SICH AUF DIE NIEDRIGE KABINE

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Die Chassis- und Kabinenkonstruktion wurden verändert, um die Höhe der Maschine zu reduzieren:
- 10 cm bei den Modellen 321F und 221F
- 20 cm beim Modell 121F
- 30 beim Modell 21F

Mit dem niedrigen Kabinenprofil unterschreiten der 21F und der 121F die 2,5- Meter-Grenze. So können die Modelle beim Transport auf dem Lkw problemlos Brücken mit vier Metern Höhe durchfahren. Das erspart Umwege und spart Zeit.

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DIE 40 BEZIEHT SICH AUF DIE HÖHERE NUTZLAST

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Durch die optimale Gewichtsverteilung können die neuen Kompaktradlader eine wesentlich höhere Palettenlast bewältigen als die Vorgängermodelle. So hebt der kleinste Radlader der Reihe, der 21F XT, bis zu  2.000 kg bzw. 200 Schalungssteine – also 400 kg bzw. 40 Schalungssteine mehr als das Vorgängermodell 21E.

Die XT-Parallelführung führt die Palettengabeln parallel zum Boden, so dass der Maschinenführer Paletten leichter und schneller bewegen kann. Die Konstruktion der Ladearme ermöglicht es ihm, die Palette auf der gegenüberliegenden Seite des Lkw abzuladen. Hierdurch werden Ladevorgänge deutlich beschleunigt.

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DIE 60 BEZIEHT SICH AUF DIE ERHÖHTE
HYDRAULIKLEISTUNG

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Das Anbaugeräte-Management wurde komplett überarbeitet, um die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der F-Serie zu maximieren.

Bei den vielfältigen Einsätzen wird nur wenig Zeit für den Wechsel von Anbaugeräten benötigt, denn mit der ‚Connect under Pressure‘-Funktion von Case geht das in Sekundenschnelle. Die Anschlüsse werden automatisch drucklos gemacht, Werkzeuge sind somit nicht erforderlich.

Das neue Hydrauliksystem liefert ausreichend Leistung, um selbst energieintensive Anbaugeräte zu betreiben. Für die Modelle 221F und 321F bietet Case die ‚High Flow‘-Option. Für hydraulische Anbauwerkzeuge wie Schneeräumgeräte oder Kaltfräsen erhöht sie die Hydraulikleistung von 70 auf 130 Liter pro Minute (plus 60 Liter), was die Arbeit deutlich beschleunigt.

Neben der ‚High Flow‘-Option gibt es den neuen Kriechgang mit maximaler Hydraulikleistung bei konstanten Geschwindigkeiten zwischen 0 und 5,5 km/h. Er ist ideal geeignet für den Einsatz hydraulischer Schneeräumgeräte, Kaltfräsen und Kehrbesen sowie für Verdichtungsarbeiten mit Anbauverdichtern.

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DIE 100 STEHT FÜR DIE ZU 100 % NEUE F-SERIE

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Dazu gehören die neuen 4-Zylinder-Turbomotoren (3,4 l Hubraum, Common-Rail-Einspritzsystem mit Hochdruck-Mehrfacheinspritzung) mit Wastegate-Ladedruckregelung. Diese sorgt für einen gleichmäßigen Turboladedruck, schnelles Ansprechverhalten des Motors und exzellente Zuverlässigkeit des Turboladers.

Die Maschinen der F-Serie erfüllen die Anforderungen der Abgasnorm Tier 4 Final mit Hilfe einer einmaligen von FPT Industrial entwickelten wartungsfreien Abgasbehandlung die mit Abgasrückführung (Exhaust Gas Recirculation - EGR), Dieseloxidationskatalysator (Diesel Oxidation Catalyst - DOC) und einem Feinstaubkatalysator arbeitet. Im Dieseloxidationskatalysator wird die Feinstaubmenge durch thermische Zersetzung reduziert. Der restliche Feinstaub wird im Feinstaubkatalysator aufgefangen. Befindet sich eine bestimmte Feinstaubmenge im Katalysator, beginnt auch hier automatisch ein  passiver thermischer Regenerationsprozess.

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ERSTKLASSIGER KOMFORT UND SICHERHEIT

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Die Kabine der neuen kompakten Case Radlader bietet eine komfortable und sichere Arbeitsumgebung: zehn Lüftungsschlitze, einen ergonomisch gestalteten Innenraum, eine standardmäßig neigungsverstellbare Lenksäule und den ‚all-in-one‘-Joystick von Case mit verstellbarer  Handgelenkauflage.

Auf dem ‚all-in-in-one‘-Joystick findet der Maschinenführer das Bedienelement für die Zusatzhydraulik mit Proportionalsteuerung, die Taste zum Speichern der Hydraulikwerte, die Funktion Schwimmstellung und den F-N-R-Schalter.
Die Kabine ist außerdem standardmäßig mit ROPS/FOPS-Schutz der Stufe 2 ausgestattet, der auf allen Baustellen für die Sicherheit des Maschinenführers sorgt.

Das Knickgelenk und die pendelnd gelagerte Hinterachse sorgen für exzellente Stabilität und Bedienerkomfort: Fahren die Vorderräder über einen Stein oder ein Loch, schaukelt sich die Schaufel nicht auf. Das vermeidet Materialverlust und trägt deutlich zum hohen Fahrkomfort der neuen Radlader bei.

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